Rasur-Tipps

5 Dinge, die dir dein Vater nicht übers Rasieren erzählt hat

Ich glaube jeder hat mal den eigenen Vater (oder die Mutter), als Kind, beim Rasieren beobachtet. Als man dann selbst begann sich die abstehenden Haare zu rasieren, dachte man, dass es das wäre. Rasier‘ gegen den Strich und gut ist. Doch dieses Verhalten geht deiner Haut nach ein paar Jahren gewaltig gegen den Strich.

Es wird aber Zeit, dass aufgeklärt wird. In diesem Artikel nun 5 Tipps und Tricks um dein Rasiererlebnis auf lange Zeit zu verbessern und dadurch auch deiner Haut gutes zu tun.

1. Mach‘ es spannend und spann deine Haut

Wenn es dir auch nur ein wenig wie mir geht, bist du mit deiner Rasur durch, nur um zu merken, dass immer noch hier und dort ein paar Stellen mit Haaren übrig bleiben. Das liegt daran, dass sich die meisten nicht die Mühe machen, die Haut zurückzuziehen. Ich weiß, was du nun denken magst: „Na ja, ich bin doch erst 20 Jahre alt und habe noch keine Falten.“ Das verstehe ich durchaus aber glaube mir, das ist nicht der Punkt bei der Sache. Deine Haare können sich immer in Schlupfwinkeln verbergen.

Besonders, wenn du Narben, Muttermale oder Hautunreinheiten jeglicher Art hast, wird das Spannen der Haut das Verletzungsrisiko stark mindern. Auch das Auftragen von Rasierseife hilf! Vergleich das Ganze  einfach mit einem Rasenmäher.  Wenn du über eine Wiese mit einer Reihe von Wurzeln und Hügeln mähst, wird das Ergebnis auch unsauber. Also tu dir selbst einen Gefallen und spann‘ die Haut!

2. In der Ruhe liegt die Kraft… oder so

Unser Leben verläuft oft mit einer gewissen Hektik, besonders in den jungen Jahren und ganz besonders, wenn man dabei ist, seine eigene Familie zu gründen. Dabei bekommt man den Eindruck, man müsse alles dreimal so schnell erledigen. Das mag durchaus in bestimmten Situationen der Wahrheit entsprechen, doch geben wir zumindest dem Gesicht, unserer Tür zur Seele, die Zeit die es verdient. Natürlich gibt es dafür eindeutige Gründe: 1. Wenn du dich zu schnell mit einem Rasiermesser rasierst, läufst du stark Gefahr dich zu schneiden: 2. Wenn man sich beeilt bleiben locker ein paar Stellen unrasiert: 3. Langsam mit langen, gründlichen streichen wird dir am Ende sogar noch Zeit sparen. Durch langsames streichen verstopfen bestimmte Rasierer auch seltener. Vielleicht ist dir das mal aufgefallen. Also lass dir Zeit, bereite deinen Rasierschaum entspannt in einer Rasierschale vor, verteile ihn gleichmäßig auf der Haut und beginne deine Rasur. Wasch dein Gesicht anschließend mit warmen Wasser ab und trag etwas Aftershave auf.

3. Rasieröl verwenden

Hierbei handelt es sich um kein muss aber es kostet nicht viel, benötigt nicht viel Zeit, macht dafür aber einen sehr großen Unterschied. Alles, was du tun musst, ist es etwas aufzutragen und deine ganze Rasur wird viel geschmeidiger vonstattengehen. Damit ersetzt man sicherlich keine volle Nassrasur, doch um ein absolutes muss handelt es sich hier alle mal. Wenn schnell und sauber dein Ziel ist, wird dich ein qualitativ hochwertiges Rasieröl weit bringen.

Zusätzlich denke ich, wir sollten etwas verwenden, was wir auch unseren Söhnen weitergeben können. Gutes Rasieröl ist sehr stark unterschätzt. Lass uns die Kultur des Bartes gemeinsam auf ein neues Level heben und bessere, effizientere Rasuren schaffen.

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4. Mit oder gegen die Wuchsrichtung des Bartes rasieren

Das ist durchaus eine knifflige Angelegenheit, denn viele sind fest davon überzeugt gegen den Strich zu rasieren. Sicherlich mit dem Gedanken, dass der Schnittwinkel besser ist und ein nähere Rasieren ermöglicht. Das mag in manchen Fällen stimmen aber meistens führt es nur zu Hautirritationen. Wenn du jemals Rasurbrand hattest, weißt du sicherlich, dass es einer der unangenehmsten Gefühle in dem Bereich der Rasur sein kann. Zusätzlich kann das Rasieren gegen den Strich, eingewachsene Haare fördern, was wirklich unangenehm werden kann.

Als guten Mittelpunkt rasiert Mann seitlich zu den Haaren wodurch man sehr nah an der Haut rasiert und so auch Hautirritationen vorbeugt, da hilft auch das gute alte Aftershave. Dazu muss gesagt werden, dass der Nacken eine andere Geschichte ist. Im Nacken wachsen Haare gern mal in alle Richtungen. Da gibt es nur die Lösung im Laufe der Zeit mit der Richtung der Stoppel vertraut zu werden. Nach frischen Rasuren prüfst du täglich in welche Richtung sich die Haare bewegen.

5. Nicht übertreiben

Ja, man kann es wirklich mit dem rasieren übertreiben und es schmerzt wie Sau. Man sieht die Leute in Filmen mit glatten Gesichtern aber wir selbst wissen doch am besten, dass es so leicht nicht geht.  Die meisten werden ein paar Stoppel im Gesicht haben, egal was wir machen. Das Beste ist hier, einfach zu akzeptieren wie man ist denn: Frauen lieben ein paar Stoppel; Es zu übertreiben bringt kaum Vorteile, sondern eher Nachteile wie; Eingewachsene Haare, Irritationen und Rasur Brand.

Ein Gedanke zum Ende

Da hast du es. Das sind einige Dinge, die uns unser Vater hätte über das Rasieren mitteilen müssen. Aber das macht nichts, denn nun haben wir das Wissen und können es bei Bedarf an unsere eigenen Söhne weitergeben. Gibt es noch etwas, das du hinzufügen würdest? Schieß‘ uns doch etwas in die Kommentare!

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